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Volker Beck
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Volker Beck (* 12. Dezember 1960 in Stuttgart) ist ein deutscher Politiker (BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen). Er war von 1994 bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Beck war zeitweise rechtspolitischer, menschenrechtspolitischer, innenpolitischer, religionspolitischer sowie migrationspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen. Von 2002 bis 2013 war er ihr Erster Parlamentarischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Von 2014 bis zu seinem Ausscheiden 2017 war er Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages. Seit 2022 ist er PrĂ€sident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.
Contents
âą Ausbildung
âą Privates
âą Parteilaufbahn
⹠LehrtÀtigkeit
âą Digitaler Dialog
âą Sexualstrafrecht
âą Drogenpolitik
âą Religion
âą Gazakrieg 2014
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Leben und Laufbahn
Ausbildung
Volker Beck wurde im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt geboren. Nach dem Abitur 1980 in Sindelfingen und folgendem Zivildienst studierte Beck Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an der UniversitÀt Stuttgart, beendete sein Studium jedoch nach vier Jahren ohne Abschluss.cite-ref-1[1]
Privates
Nach 16-jĂ€hriger Beziehung ging Beck mit seinem Partner Jacques Teyssier, einem Manager und LGBT-Aktivisten, im Jahr 2008 eine Lebenspartnerschaft ein. Teyssier starb im Juli 2009.cite-ref-2[2] Am 14. Juli 2017 begrĂŒndete Beck beim Standesamt Schöneberg eine Lebenspartnerschaft mit dem Architekten Adrian Petkov. Am 1. Oktober 2017, dem Tag des Inkrafttretens des Gesetzes zur EinfĂŒhrung des Rechts auf EheschlieĂung fĂŒr Personen gleichen Geschlechts in Deutschland, an dessen Zustandekommen er maĂgeblich beteiligt war, wandelten sie diese in eine Ehe um.cite-ref-3[3]
Parteilaufbahn
Politisch war Beck Anfang der 1980er Jahre in der Friedensbewegung aktiv, engagierte sich fĂŒr den VolkszĂ€hlungsboykott und trat 1985 den GrĂŒnen bei. 1986 wurde er in den Kreisvorstand der GrĂŒnen in Stuttgart gewĂ€hlt. Von 1987 bis 1990 war er Schwulenreferent bei der Bundestagsfraktion der GrĂŒnen. Bis 1994 war Beck auch Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Schwulenpolitik seiner Partei. Volker Beck war bis 2013 Mitglied des Parteirates von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen. 2010 fĂŒhrte er die SondierungsgesprĂ€che und die rot-grĂŒnen Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen,cite-ref-7[7] 2011 in Rheinland-Pfalz,cite-ref-8[8] 2012 (nach der vorgezogenen NRW-Landtagswahl im Mai 2012) erneut in Nordrhein-Westfalen.
Sonstiges Engagement
1986 beteiligte sich Beck an Aktionen gegen die AIDS-Politik von Peter Gauweiler. Beck war Mitglied im Bundesverband HomosexualitĂ€t (BVH) und arbeitete nach der Wende an der Erweiterung des âSchwulenverbands in der DDRâ zum âSchwulenverband in Deutschlandâ (SVD) mit. Von 1991 bis 2004 fungierte er als einer der Sprecher dieses mittlerweile gröĂten lesbisch-schwulen BĂŒrgerrechtsverbands, der sich als LSVD auch Lesben geöffnet hat.cite-ref-9[9] Um ehemaligen NS-Zwangsarbeitern einen finanziellen Ausgleich zukommen zu lassen, grĂŒndete der Deutsche Bundestag 2000 unter FederfĂŒhrung von Volker Beck und Otto Graf Lambsdorff die Bundesstiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft.cite-ref-wiwo-10-0[10] Die Stiftung zahlte bis 2007 EntschĂ€digungen an 1,7 Millionen Zwangsarbeiter aus mehr als 100 LĂ€ndern.cite-ref-wiwo-10-1[10] Beck ist Mitglied und teilweise Sprecher verschiedener Menschenrechts- und Opferorganisationen. Er ist u. a. Mitglied des BĂŒrgerkomitees alternative EhrenbĂŒrgerschaft, das in Köln die âalternative EhrenbĂŒrgerschaftâ vergibt.cite-ref-11[11] Im Juni 2022 wurde er zum PrĂ€sidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft gewĂ€hlt.cite-ref-12[12] Beck ist GrĂŒndungsmitglied der Experteninitiative Religionspolitik.
Beck ist zusammen mit Deidre Berger GrĂŒnder und Gesellschafter des 2020 gegrĂŒndeten, gemeinnĂŒtzigen Tikvah Instituts, welches sich durch Wissenschaft, Bildung und zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antisemitismus wendet.cite-ref-13[13]cite-ref-14[14] Das Institut wird durch Mittel des Bundesministerium des Innern gefördert.cite-ref-15[15]
AbgeordnetentÀtigkeit
Bei der Bundestagswahl 1994 wurde Beck erstmals ĂŒber die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag gewĂ€hlt. Er gehörte zum neunköpfigen Spitzenteam seiner Partei zur Bundestagswahl 2005. FĂŒr die Bundestagswahl 2009 standen BĂ€rbel Höhn und er als Spitzenkandidaten auf den ersten beiden PlĂ€tzen der Landesliste der nordrhein-westfĂ€lischen GrĂŒnen, ebenso bei der Bundestagswahl 2013. In seiner Funktion als Abgeordneter im Deutschen Bundestag war Beck Mitglied verschiedener AusschĂŒsse des Bundestages. In der 16. und 17. Wahlperiode war er Mitglied des Ăltestenrats des Parlaments, in dem er in der 17. Wahlperiode Sprecher fĂŒr Menschenrechtspolitik war. Beck war von 1994 bis 2002 rechtspolitischer, von 2005 bis 2013 menschenrechtspolitischer sowie von 2013 bis 2016 innenpolitischer und religionspolitischer Sprecher seiner Bundestagsfraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen. Von 1994 bis 2013 war er Sprecher der Landesgruppe von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen Nordrhein-Westfalen im Bundestag. Von 1998 bis 2002 war er Koordinator im Fraktionsvorstand fĂŒr den Arbeitskreis Innen, Recht, Frauen, Jugend und Petitionen. 2002 wurde Beck Erster Parlamentarischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer seiner Bundestagsfraktion und ĂŒbte diese TĂ€tigkeit bis 2013 aus. Von 2014 bis 2017 hatte er den Vorsitz der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages inne.cite-ref-16[16]
Beck war treibender Politiker in der EinfĂŒhrung vom Lebenspartnerschaftsgesetz von 2001, welches erstmals homosexuellen Paaren die Möglichkeit gab, in einer gefestigten Rechtsform gemeinsam zu leben.cite-ref-17[17] Aus der Opposition heraus arbeitete er an der Möglichkeit der gleichgeschlechtlichen Ehe, welche 2017 die Lebenspartnerschaft ersetzte.cite-ref-18[18]
Bei der Besetzung der Landesliste wĂ€hrend des nordrhein-westfĂ€lischen Landesparteitages der GrĂŒnen am 3. Dezember 2016 in Oberhausen verlor Beck gegen Friedrich Ostendorff, den agrarpolitischen Sprecher seiner Bundestagsfraktion, den Kampf um den zwölften Platz. Nur gut 22 Prozent der Stimmen entfielen auf ihn. Damit stand Volker Beck fĂŒr die nĂ€chste Bundestagswahl nicht mehr als Kandidat zur VerfĂŒgung und gehört seit 2017 nicht mehr dem Deutschen Bundestag an.cite-ref-19[19]cite-ref-20[20]
Drogenfund 2016 und RĂŒcktritt
AnlĂ€sslich des Fundes von 0,6 Gramm einer âbetĂ€ubungsmittelverdĂ€chtigen Substanzâ im Rahmen einer Polizeikontrolle und eines entsprechenden Anfangsverdachts auf Erwerb und Besitz einer geringen Drogenmenge trat Beck am 2. MĂ€rz 2016 von allen Fraktions- und ParlamentsĂ€mtern zurĂŒck. Nach einer Reihe von Medienberichten handelte es sich um Crystal Meth.cite-ref-21[21]cite-ref-22[22] In einer kurzen ErklĂ€rung lieĂ Beck verlauten, sich in der Sache nicht öffentlich Ă€uĂern zu wollen.cite-ref-spon-1080289-23-0[23]cite-ref-sz-2889395-24-0[24]cite-ref-zeit-2016-03-02-25-0[25] Sein BĂŒroleiter teilte mit, Beck sei fĂŒr einen Monat krankgeschrieben worden.cite-ref-26[26]
Nachdem der Deutsche Bundestag die ImmunitĂ€t Becks aufgehoben hatte, nahm die Berliner Staatsanwaltschaft am 17. MĂ€rz Ermittlungen gegen Beck auf.cite-ref-27[27] Das Verfahren wurde am 13. April gegen Zahlung einer Geldauflage von 7000 Euro wegen âgeringer Schuldâ gemÀà § 153a StPO eingestellt.cite-ref-28[28] Beck ist demnach nicht vorbestraft.
Nach der Einstellung des Verfahrens beschloss die Bundestagsfraktion der GrĂŒnen, dass Beck ihr religionspolitischer Sprecher bleiben solle. Zudem ernannte sie ihn zu ihrem migrationspolitischen Sprecher. Zur innenpolitischen Sprecherin wurde Irene Mihalic ernannt.cite-ref-29[29]
LehrtÀtigkeit
Ab dem Wintersemester 2017/2018 hatte Beck einen Lehrauftrag am Centrum fĂŒr Religionswissenschaftliche Studien (CERES) der Ruhr-UniversitĂ€t Bochum inne. Der Fokus der von ihm gehaltenen Seminare lag auf Religionspolitik in der Praxis.cite-ref-30[30]cite-ref-31[31]
Politische Positionen und Projekte
Der dem linken FlĂŒgel der GrĂŒnen angehörende Abgeordnete beschreibt sich selbst als wertkonservativ und emanzipatorisch. Beck beschrieb in einem Interview den wertkonservativen Gedanken bei den GrĂŒnen mit den Worten âMan muss im zu Bewahrenden immer das Bewahrenswerte identifizierenâ und fĂŒhrte dies am Beispiel der Forderung der Ehe fĂŒr Homosexuelle aus.cite-ref-32[32]
Digitaler Dialog
Netzpolitisch postulierte er den freien Zugang zum Netz als Menschenrecht und erinnert an das verfassungsgerichtliche Computer-Grundrecht.cite-ref-33[33] Im Web 2.0 gehört er zu den anerkannten Politikern, so schrieb 2009 die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ĂŒber ihn: âWird in der sog. Internetgemeinde allseits als sachverstĂ€ndigster Twitterer gelobt. Verzichtet völlig auf private Anekdoten und glaubt offensichtlich tatsĂ€chlich an den Dialog mit seinen AnhĂ€ngern.âcite-ref-34[34]cite-ref-35[35]
Antiterrorpakete und Zuwanderungsgesetz
Er kritisierte den damaligen Bundesinnenminister Otto Schily dafĂŒr, dass durch die Anwendungshinweise seines Ministeriums die versprochene Umstellung auf Aufenthaltstitel fĂŒr FlĂŒchtlinge mit Kettenduldungen nicht eingelöst wurde.cite-ref-36[36]
Wirtschaft und Menschenrechte
In seiner Zeit als menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen stellte Volker Beck das Thema âWirtschaft und Menschenrechteâ in den Fokus seiner menschenrechtspolitischen Arbeit. Bereits in der 16. Legislaturperiode forderte er in einem Antrag MaĂnahmen von der Bundesregierung, um Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen zu verhindern.cite-ref-37[37] In der 17. Legislaturperiode forderte er in einem Antrag, transnationale Unternehmen fĂŒr Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft ziehencite-ref-38[38] und insbesondere die 3. SĂ€ule der UN-Leitlinien fĂŒr Wirtschaft und Menschenrechte von John Ruggie umzusetzen. Des Weiteren versuchte er mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Ănderung des Aktiengesetzes,cite-ref-39[39] einem Antrag zur Regelung sozialer und ökologischer Offenlegungspflichten fĂŒr Unternehmencite-ref-40[40] und einem Antrag, den Menschenrechtsschutz bei den OECD-LeitsĂ€tzen fĂŒr multinationale Unternehmen zu stĂ€rken,cite-ref-41[41] konkrete Verbesserungen herbeizufĂŒhren. In Kleinen Anfragen befragte er die Bundesregierung unter anderem zu Menschenrechtsverletzungen in der indischen Textilindustrie und dem Sumangali-System als moderne Form der Sklaverei,cite-ref-42[42] zum Verhalten der Bundesregierung in dem Rechtsstreit Kiobel versus Shellcite-ref-43[43]cite-ref-44[44] und zur Haltung der Bundesregierung zur Klage von Opfern der Apartheid gegen deutsche Konzerne.cite-ref-45[45]
Sexualstrafrecht
Am 4. MĂ€rz 1992 war Volker Beck als SachverstĂ€ndiger und Vertreter des LSVD bei einer Rechtsausschussanhörung geladen und sprach sich fĂŒr die ersatzlose Streichung des Paragraphen § 175 StGB aus, um eine rechtliche Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen zu erreichen.cite-ref-46[46]
Als ihm 2013 im Zuge der PĂ€dophilie-AffĂ€re der GrĂŒnen problematische Veröffentlichungen aus den Achtzigerjahren vorgehalten wurden, erhielt Becks politische Karriere einen schweren DĂ€mpfer.cite-ref-47[47] Beck hatte sich in einem 1988 erschienenen Text in dem Sammelwerk Der pĂ€dosexuelle Komplex fĂŒr die Entkriminalisierung der PĂ€dosexualitĂ€t ausgesprochen.cite-ref-spon-923357-48-0[48] Diese Haltung bezeichnete er spĂ€ter als Irrtum.cite-ref-49[49] Zu dem unter Angabe seines Namens erschienenen Beitrag in Der pĂ€dosexuelle Komplex erklĂ€rte Beck, er habe nach der Auseinandersetzung mit Berichten von Kinderschutzeinrichtungen wie Zartbitter und Wildwasser Ende der 1980er Jahre mit seiner Auffassung gebrochen und habe, auch in seiner Funktion als rechtspolitischer Sprecher der GrĂŒnen, aktiv an mehreren Reformen des Sexualstrafrechtes mitgewirkt, unter anderem zur Verbesserung der Rechtssituation der Opfer sexuellen Missbrauchs und zur SchlieĂung von StrafbarkeitslĂŒcken. 2007 erklĂ€rte Beck in einem Interview auf abgeordnetenwatch.de, der damalige Abdruck sei nicht autorisiert und durch eine freie Redigierung vom Herausgeber im Sinn verfĂ€lscht worden.cite-ref-50[50] âNicht nur die Texte des GrĂŒnen-Politikers wurden in einem umstrittenen Buch offenbar verfĂ€lschtâ, schreibt die Welt.cite-ref-51[51] Am 20. September 2013, zwei Tage vor der Bundestagswahl 2013, berichtete Spiegel Online, dass der Buchbeitrag Becks ânicht inhaltlich verfĂ€lscht wordenâ sei, und nannte diese ErklĂ€rung Becks eine âTĂ€uschung der Ăffentlichkeitâ.cite-ref-52[52] Das Nachrichtenmagazin veröffentlichte zugleich das Original-Manuskript des umstrittenen Textes.cite-ref-53[53] VerĂ€ndert worden waren der Titel und eine ZwischenĂŒberschrift, ein einzelner Satz wurde ohne Sinnentstellung gekĂŒrzt.cite-ref-54[54] Beck versuchte, die Veröffentlichung seines Originalmanuskripts durch den Spiegel gerichtlich zu unterbinden, da der urheberrechtlich geschĂŒtzte Text ohne seine Zustimmung veröffentlicht worden sei. In zwei Gerichtsinstanzen war er erfolgreich. Die Revision war beim Bundesgerichtshof anhĂ€ngigcite-ref-55[55] und endete am 30. April 2020 mit Becks Niederlage (Az. I ZR 228/15).cite-ref-56[56] Der BGH konstatierte, dass der Spiegel in zulĂ€ssiger Weise berichtet habe. Die Vorkommnisse seien damals âvon aktuellem öffentlichen Interesse gewesenâ. Becks Sinneswandel sei von den Journalisten nicht verschwiegen worden, was das Gericht als urteilsentscheidend wertete. Die âurheberpersönlichkeitsrechtlichen Interessenâ Becks seien also ausreichend berĂŒcksichtigt worden.cite-ref-57[57]
Drogenpolitik
Beck vertritt eine alternative Drogenpolitik. Die âKriminalisierungspolitik von Drogenkonsumentenâ sei gescheitert. Ziel der Drogenpolitik mĂŒsse es sein, UnterstĂŒtzung und Hilfsangebote fĂŒr AbhĂ€ngige zu intensivieren, Konsumenten zu entkriminalisieren und die kontrollierte Abgabe sogenannter weicher Drogen unter bestimmten Voraussetzungen (Jugendschutz) und in einem sicheren Rahmen zu ermöglichen.cite-ref-58[58] AnlĂ€sslich der Verurteilung des todkranken KĂŒnstlers Jörg Immendorff sprach sich Beck 2004 gegen jede Strafverfolgung von Drogenkonsumenten aus.cite-ref-59[59]
Religion
Beck kritisierte Ende 2013 in seiner Funktion als religionspolitischer Sprecher der GrĂŒnen eine Protestaktion einer Aktivistin auf dem Altar des Kölner Doms wĂ€hrend der Messe am ersten Weihnachtstag 2013cite-ref-60[60] als respektlos und âeine unnötige Störung der GlĂ€ubigen beim Gottesdienstâ. Die Störung eines Gottesdienstes wie einen Hausfriedensbruch zu bestrafen, bezeichnete Beck als âangemessenâ. Beim StrafmaĂ fĂŒr Störung der ReligionsausĂŒbung sowie beim alten âGotteslĂ€sterungsparagrafenâ (§ 166) sehe er Reformbedarf; hier sei die Strafandrohung zu hart.cite-ref-61[61] In der Vergangenheit hatte Beck wiederholt fĂŒr die Streichung des § 166 StGB plĂ€diert.cite-ref-62[62]cite-ref-63[63] Beck wandte sich 2015 gegen die Forderung von Heribert Hirte, LĂ€ndern die Entwicklungshilfe zu streichen, die Religionsfreiheit nicht gewĂ€hren. Er regte an, verstĂ€rkt regierungsferne Projekte zivilgesellschaftlicher Gruppen zu unterstĂŒtzen oder Budgethilfen zu erhöhen, wenn konkrete und nachprĂŒfbare Vereinbarungen zu Menschenrechtslage und Aufbau von Rechtsstaatlichkeit erfĂŒllt seien.cite-ref-64[64]
Religiöser Dialog
Beck plĂ€dierte 2007 fĂŒr einen Fahrplan zur Gleichberechtigung der islamischen Religion in Deutschland und fordert eine entsprechende Vereinbarung von der Islamkonferenz. Ăber den Koordinierungsrat der Muslime (KRM) sagte er, dass dieser nicht die Voraussetzungen einer Religionsgemeinschaft erfĂŒlle: âEin reiner Dachverband ist nach unserem Recht noch keine Religionsgemeinschaft und erfĂŒllt noch lange nicht die Voraussetzungen einer Körperschaftâ (siehe Körperschaftsstatus). Er riet auch zu politischer Distanz von der tĂŒrkeibestimmten DITIBcite-ref-65[65] sowie zur Vorsicht im Umgang mit den ĂŒberwiegend konservativen und fundamentalistischen KrĂ€ften innerhalb des KRM und forderte eine StĂ€rkung der moderaten Muslime im Zuge der Gleichstellung des Islam in Deutschland.cite-ref-66[66]cite-ref-67[67]
Religiöse Beschneidung
Im Jahr 2012 forderte Beck nach einem Urteil des Landgerichts Köln, wonach die Beschneidung von Jungen aus religiösen BeweggrĂŒnden rechtswidrig und strafbar ist, gesetzliche Regeln zur StĂ€rkung der Religionsfreiheit. Kern der Entscheidung war die AbwĂ€gung zwischen der Religionsfreiheit der Eltern und dem Recht eines Kindes auf körperliche Unversehrtheit.cite-ref-68[68] Das Gericht urteilte, entscheidend sei nicht das Recht der Eltern auf Religions- und Erziehungsfreiheit; entscheidend sei allein das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit.cite-ref-69[69] Beck erklĂ€rte in diesem Zusammenhang: âWir mĂŒssen uns darĂŒber Gedanken machen, ob wir die Religionsfreiheit der jĂŒdischen und muslimischen Glaubensgemeinschaft besser schĂŒtzen mĂŒssen.âcite-ref-70[70]
Kirchensteuer
AnlĂ€sslich der 50-Jahr-Feier der âEssener GesprĂ€cheâcite-ref-71[71] erklĂ€rte Beck im MĂ€rz 2015, damals religionspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der GrĂŒnen, dass er keinen Grund sehe, das System der Kirchensteuer in Deutschland abzuschaffen. Zwar könne man sich fragen, ob der Staat fĂŒr die Kirchen die Abgaben der Kirchenmitglieder eintreiben mĂŒsse, es stelle sich jedoch die Frage: âAber was schadet es uns?âcite-ref-72[72]cite-ref-73[73]
NS-EntschÀdigung und Gedenken
Beck setzt sich seit Jahren fĂŒr die EntschĂ€digung aller Opfer des Nationalsozialismus und fĂŒr ein angemessenes Gedenken ein. In diesem Zusammenhang wirkte er bei der Errichtung des Denkmals fĂŒr die ermordeten Juden Europas in Berlin und initiierte den Beschluss fĂŒr ein Denkmal fĂŒr die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen mit. Die Bundesversorgungsgesetz-Renten fĂŒr Soldaten wurden auf seine Initiative hin Kriegsverbrechern gestrichen.cite-ref-74[74] Beck war an der im Jahr 2000 erfolgten Errichtung der Zwangsarbeiterstiftung (Stiftung âErinnerung, Verantwortung und Zukunftâ) beteiligt; er setzte sich mit Erfolg fĂŒr eine Erhöhung der Mittel auf insgesamt 10 Milliarden DM ein. In der 15. Wahlperiode (2002â2005, rot-grĂŒnes Kabinett Schröder II) erreichte er eine Verbesserung der Leistungen aus dem HĂ€rtefonds nach dem Allgemeinen Kriegsfolgengesetz (AKG), insbesondere auch fĂŒr Zwangssterilisierte, EuthanasiegeschĂ€digte und homosexuelle NS-GeschĂ€digte.
Demonstrationsfreiheit in Osteuropa
Gemeinsam mit Claudia Roth und Renate KĂŒnast trat er 2005 in Warschau bei verbotenen Parada RĂłwnoĆci fĂŒr die BĂŒrgerrechte von Lesben und Schwulen auf. Beim Moscow Pride 2006 wurde er von der Polizei verhaftet und eine Stunde lang festgehalten. Nach einer Intervention der deutschen Botschaft Moskau wurde Beck freigelassen.cite-ref-75[75]
Ein Jahr spĂ€ter wurde Beck 2007 im Rahmen einer nicht genehmigten Protestaktion gegen das erneute Verbot von Moscow Pride vorĂŒbergehend in Haft genommen.cite-ref-76[76] Er und weitere AuslĂ€nder wollten eine Resolution zur Versammlungsfreiheit im Rathaus einreichen. Beck wurde von der Polizei verhaftet und von Gegendemonstranten mit Eiern und Tomaten beworfen. In diesem Zusammenhang hat Beck mit anderen Mitgliedern der GrĂŒnen-Bundestagsfraktion eine parlamentarische Initiative ergriffen, die die Bundesregierung aufforderte, âgegenĂŒber denjenigen Staaten, in denen bei Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit beschnitten wirdâ, mit Nachdruck auf die Einhaltung der EuropĂ€ischen Menschenrechtskonvention zu drĂ€ngen. Dieser Antrag wurde im AuswĂ€rtigen Ausschuss von der CDU-SPD-Mehrheit (groĂe Koalition 2005â2009) abgelehnt.cite-ref-77[77]
Nahostkonflikt und Kritik an der BDS-Kampagne
Im Kontext der BDS-Kampagne setzt sich Beck gegen einen Boykott israelischer Produkte ein.cite-ref-78[78]cite-ref-79[79] In der ersten Aprilwoche 2019 wurde bekannt, dass Volker Beck sich Forderungen mehrerer jĂŒdischer Einrichtungen â darunter des Zentralrats der Juden und der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) â angeschlossen hat, mit denen die Bank fĂŒr Sozialwirtschaft dazu aufgerufen wurde, der Initiative âJĂŒdische Stimme fĂŒr gerechten Frieden in Nahostâ das Bankkonto zu kĂŒndigen. Es sei âhöchste Zeit, hier eine klare Linie zu ziehenâ, so Beck gegenĂŒber der Jerusalem Post am 21. April 2019. Die Initiative unterstĂŒtzt die israelfeindliche BDSâKampagne und wird auch von Beck beschuldigt, âAntisemitismus zu befördern und Israel zu delegitimierenâ.cite-ref-80[80] Das Logo von BDS anlĂ€sslich des Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv, das im offiziellen Logo der Veranstaltung den Davidstern durch ein Herz mit SS-Runen ersetzt hatte, bezeichnete Beck als âklassisches Motiv des sekundĂ€ren Antisemitismusâ und stellte fest, es gehe bei BDS âweder um Nahostpolitik noch um Meinungsfreiheit, sondern um Antisemitismus.âcite-ref-81[81]
An Heiligabend machte Beck nach eigenen Worten die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) auf eine auf der Homepage des Jerusalemsvereins veröffentlichte BroschĂŒre der Kairos-PalĂ€stina-Bewegung aufmerksam. In dieser BroschĂŒre â die daraufhin von der EKBO und dem Berliner Missionswerk als âbeschĂ€mende antijĂŒdische Auslegung der Geschichte von den Weisenâ und als âungeheuerliche[r] Boykott-Aufrufâ gegen Israel bezeichnet wurde â hieĂ es, dass âdie alten Juden blind waren, die Zeichen des Himmels zu sehen und die Geburt ihres Königs zu erkennenâ, daher habe Gott âden arabisch-nabatĂ€ischen Weisen die Augenâ geöffnet. In einem Gastbeitrag in der Welt schrieb Beck, es sei âunverstĂ€ndlich bis erschĂŒtterndâ, dass die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) bislang zu dem Vorfall geschwiegen habe. â[F]ĂŒr die Kirche im demokratischen Staatâ, so Beck, dĂŒrfe es fĂŒr Antijudaismus âkeinen Platz mehr gebenâ. Da dĂŒrfe âauch nichts mehr unter den Tisch gekehrt werdenâ.cite-ref-82[82]
Gazakrieg 2014
Beck wandte sich wĂ€hrend des Gazakriegs 2014 wiederholt gegen Antisemitismuscite-ref-83[83]cite-ref-84[84] und einseitige Schuldzuweisungen. Man könne nicht von Israel den Stopp des Beschusses des Gazastreifens fordern, ohne zugleich von der Hamas die Einstellung der Raketenangriffe auf Israel zu verlangen.cite-ref-85[85] Zu einer differenzierten Sichtweise gehöre auch, dass âdie israelische Armee sich um die Verschonung von Zivilisten bemĂŒht und sogar EinsĂ€tze abbricht, wenn die Gefahr fĂŒr Unbeteiligte zu groĂ sein könnteâ. Man mĂŒsse aber auch âdie extremistischen Stimmen in der israelischen Regierung, die gegen einen Waffenstillstand gestimmt habenâ, und den fortgesetzten Siedlungsbau kritisieren.cite-ref-86[86]
Krieg in Israel und Gaza ab 2023
Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 erklĂ€rte Beck seine UnterstĂŒtzung fĂŒr Israels KriegsfĂŒhrung. Hierbei betonte er, Israel bemĂŒhe sich um eine Minimierung der zivilen Todesopfer. Beck fordert von der Bundesregierung, Israel gegenĂŒber keine ZurĂŒckhaltung bei Waffenlieferungen zu ĂŒben, sondern die militĂ€rische Vorgehensweise des Kabinetts Netanjahu zu unterstĂŒtzen. Anfang 2024 forderte er beim Sender Welt TV, die internationale Ăffentlichkeit hĂ€tte âdie Lieferung von HilfsgĂŒtern stĂ€rker mit der Befreiung der Geiseln als Conditio verbinden sollen.âcite-ref-87[87] Beck forderte im Januar 2024 nach Bekanntwerden der Anschuldigungen gegen 12 Mitarbeiter der UNRWA an der Beteiligung am Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023, dass die Zahlungen an die UNRWA bis zur ĂberprĂŒfung der VorwĂŒrfe eingestellt werden.cite-ref-88[88]
Im Juni 2024 erklĂ€rte das PrĂ€sidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft unter Beck ausdrĂŒcklich, dass die militĂ€rischen MaĂnahmen Israels im Gazastreifen fĂŒr die Wahrnehmung des Selbstverteidigungsrechts erforderlich und angemessen seien.cite-ref-89[89] Diese Auffassung bekrĂ€ftigte er wiederholt, zuletzt warnte er etwa anlĂ€sslich des Besuches von BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier in Israel im Mai 2025 vor Belehrungen und RatschlĂ€gen gegenĂŒber der israelischen Regierung bezĂŒglich ihrer KriegsfĂŒhrung. Zudem warb er angesichts der israelischen Blockade von HilfsgĂŒtern und Nahrungsmitteln um VerstĂ€ndnis und sah die Verantwortung fĂŒr die drastische Nahrungsknappheit im Gazastreifen beim UN-Hilfswerk UNRWA.cite-ref-90[90] Die vom Internationalen Strafgerichtshof gegen Netanjahu und Ex-Verteidigungsminister Joaw Gallant im November 2024 erlassenen Haftbefehle betrachtete Beck als politisch motiviert, er rief die Bundesregierung zum Ăberdenken der Mitgliedschaft im Römischen Statut auf.cite-ref-91[91] Im Mai 2025 sprach er sich als PrĂ€sident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft gegen einen Stopp von Waffenexportencite-ref-92[92] an Israel aus und erklĂ€rte seine UnterstĂŒtzung fĂŒr den von der UN und verschiedenen humanitĂ€ren Hilfsorganisationen kritisierten Plan der Regierungen Israels und der USA, die humanitĂ€re Verpflegung im Gazastreifen mit dem privaten US-Unternehmen Gaza Humanitarian Foundation abzuwickeln.cite-ref-93[93] BezĂŒglich einer im Gazastreifen drohenden Hungersnot hielt Beck im Namen der DIG fest: âDie Situation ist gegenwĂ€rtig wohl prekĂ€r, aber noch nicht katastrophal.âcite-ref-94[94] Der ehemalige DIG-PrĂ€sident Reinhold Robbe warf Beck im Mai 2025 vor, sich mit seinen ĂuĂerungen zu Gaza-Krieg zum âSprachrohr der rechtsextremistischen israelischen Regierungâ gemacht zu haben.cite-ref-95[95]
Auszeichnungen und Ehrungen
Beck wurde 2002 wegen seines Engagements fĂŒr die EntschĂ€digung der Opfer des Nationalsozialismus mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.cite-ref-96[96]
Beck wurde 2005 in Philadelphia in die Hall of Fame des Equality Forums aufgenommen. Er wurde damit fĂŒr seinen Einsatz fĂŒr die eingetragene Lebenspartnerschaft fĂŒr Homosexuelle in Deutschland ausgezeichnet.cite-ref-97[97] Er erhielt 2006 zudem den Zivilcouragepreis des CSD Berlin.cite-ref-vita-98-0[98]
Die israelische Organisation Keren Hajessod wĂŒrdigte Beck 2015 mit der Auszeichnung âShield of Keren Hayesodâ fĂŒr das jahrelange BemĂŒhen des Politikers um eine Vertiefung der deutsch-israelischen Beziehungen.cite-ref-99[99] Der Zentralrat der Juden in Deutschland verlieh ihm den Leo-Baeck-Preis 2015 fĂŒr sein Engagement in der Beschneidungsdebatte, fĂŒr die EntschĂ€digung der frĂŒheren NS-Zwangsarbeiter sowie fĂŒr Rentenzahlungen an Juden in Osteuropa.cite-ref-vita-98-1[98]cite-ref-100[100]
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âą Biografie beim Deutschen Bundestag
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Einzelnachweise
cite-note-11. â Markus Wehner: Deutsche Spitzenpolitiker verschleiern ihre StudienabbrĂŒche. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 26. Mai 2013, abgerufen am 26. Mai 2013.
cite-note-22. â Andreas Heilmann: NormalitĂ€t auf BewĂ€hrung. Outings in der Politik und die Konstruktion homosexueller MĂ€nnlichkeit. Transcript Verlag, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-8376-1606-4, S. 115.
cite-note-33. â Volker Beck heiratet: âEin Akt der Liebe und Verantwortungâ. In: Spiegel Online. 1. Oktober 2017 (spiegel.de [abgerufen am 1. Oktober 2017]).
cite-note-44. â FĂŒnf Fragen an: Volker Beck, Bundestagsabgeordneter von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen. In: Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin. 29. Mai 2015, abgerufen am 14. Dezember 2025 (deutsch).
cite-note-55. â Volker Beck: "Ich bin kein Kirchenkritiker". In: Jesus.de. 6. Februar 2014, abgerufen am 14. Dezember 2025.
cite-note-66. â Sat.1 â So gesehen: Talk am Sonntag Volker Beck "Ich habe im Laufe meines Lebens wieder zum Glauben zurĂŒckgefunden." mit Julia Scherf. In: evangelisch.de. 22. November 2015, abgerufen am 14. Dezember 2025.
cite-note-77. â Thorsten Denkler: Volker Beck: âWir schicken Schwarz-Gelb nach Hauseâ In: SĂŒddeutsche.de. 18. Juni 2010.
cite-note-88. â Kampf um die HochmoselbrĂŒcke. In: Der Tagesspiegel. 9. April 2011.
cite-note-99. â Vorstand des Gesamtverbandes. (Memento vom 10. November 1999 im Internet Archive) lsvd.de. 10. November 1999.
cite-note-wiwo-1010. â 7500 Euro je KZ-Sklavenarbeiter. In: WirtschaftsWoche. 27. September 2010.
cite-note-1111. â Andreas Goral: Demnig wird Alternativer Kölner EhrenbĂŒrger. In: report-k.de. 20. August 2006.
cite-note-1212. â Volker Beck neuer PrĂ€sident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. In: deutschlandfunk.de. 12. Juni 2022, abgerufen am 13. Juni 2022.
cite-note-1313. â Team. 2. Februar 2024, abgerufen am 2. Februar 2024 (deutsch).
cite-note-1414. â Hintergrund: Tikvah Institut. In: Domradio. Abgerufen am 14. September 2024.
cite-note-1515. â Engagiert. FĂŒr jĂŒdisches Leben. Gegen Antisemitismus. In: Tikvah Institut. 1. September 2024, abgerufen am 14. September 2024 (deutsch).
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cite-note-1919. â Kirsten Bialdiga: GrĂŒnen-Parteitag in Oberhausen. Der Abschied des Volker Beck. In: Der Abschied des Volker Beck; abgerufen am 4. Dezember 2016
cite-note-2020. â GrĂŒner Beck mit schlechten Karten fĂŒr nĂ€chsten Bundestag; abgerufen am 4. Dezember 2016
cite-note-2121. â BZ Berlin: Mit harten Drogen erwischt: Volker Beck legt Ămter nieder, 2. MĂ€rz 2016, abgerufen am 18. Mai 2016
cite-note-2222. â spiegel.de: ImmunitĂ€t aufgehoben: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Volker Beck, 17. MĂ€rz 2016, abgerufen am 18. Mai 2016
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cite-note-sz-2889395-2424. â Bundestagsabgeordneter â Volker Beck mit Drogen erwischt â GrĂŒnen-Politiker legt Ămter nieder. In: sueddeutsche.de. 2. MĂ€rz 2016, abgerufen am 3. MĂ€rz 2016.
cite-note-2626. â Thorsten Denkler: Drogenfund bei Volker Beck â Beck setzt fĂŒr vier Wochen aus. In: sueddeutsche.de. 5. MĂ€rz 2016, abgerufen am 8. MĂ€rz 2016.
cite-note-2727. â ImmunitĂ€t aufgehoben: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Volker Beck in Spiegel online vom 17. MĂ€rz 2016; abgerufen am 17. MĂ€rz 2016
cite-note-2828. â Ermittlungen gegen Volker Beck eingestellt, n-tv.de, 13. April 2016
cite-note-2929. â Beck bleibt religionspolitischer Sprecher, Zeit.de, 26. April 2016
cite-note-3030. â Kölner GrĂŒnen-Politiker: Volker Beck wird Lehrbeauftragter an der Uni Bochum, Kölner Stadt-Anzeiger, 10. Okt. 2017, sowie Wintersemester 2017/18: Volker Beck lehrt am CERES, Pressemitteilung der Ruhr-UniversitĂ€t Bochum, 4. Sept. 2017
cite-note-3131. â Volker Beck arbeitet nicht lĂ€nger fĂŒr CERES und Volker Beck arbeitet nicht lĂ€nger fĂŒr Studium, Mitteilung des CERES der Ruhr-UniversitĂ€t Bochum, abgerufen am 25. MĂ€rz 2025
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cite-note-3434. â Harald Staun: 140 Zeichen heiĂe Luft. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 17. Mai 2009.
cite-note-3535. â Benedikt Koehler: Volker Beck, Hubertus Heil und die FDP â die Politik entdeckt die Macht des Mikrobloggens. In: viralmythen. 30. September 2008.
cite-note-3636. â Peter Carstens: Eine dritte Niederlage will sich Schily nicht leisten. (Memento vom 16. September 2014 im Internet Archive) In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. Mai 2004.
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cite-note-3939. â Entwurf eines Gesetzes zur Ănderung des Aktiengesetzes (Gesetzentwurf) Deutscher Bundestag, Drucksache 17/11686
cite-note-4040. â Soziale und ökologische Offenlegungspflichten fĂŒr Unternehmen regeln (Antrag) Deutscher Bundestag, Drucksache 17/9567
cite-note-4141. â Menschenrechtsschutz bei den OECD-LeitsĂ€tzen fĂŒr multinationale Unternehmen stĂ€rken (Antrag), Deutscher Bundestag, Drucksache 17/4196
cite-note-4242. â Menschenrechtsverletzungen in der indischen Textilindustrie â Das Sumangali-System als moderne Form der Sklaverei (Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage) Deutscher Bundestag, Drucksache 17/11222
cite-note-4343. â Deutscher Bundestag, Drucksache 17/9867
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cite-note-4545. â Haltung der Bundesregierung zur Klage von Apartheidsopfern gegen deutsche Konzerne (Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage) Deutscher Bundestag, Drucksache 17/992
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cite-note-4747. â Die Spur der Droge in die Politik.
cite-note-spon-923357-4848. â Ann-Katrin MĂŒller: GrĂŒne: Volker Beck tĂ€uschte Ăffentlichkeit ĂŒber PĂ€dophilie-Text. In: Spiegel Online. 20. September 2013, abgerufen am 9. Juni 2018.
cite-note-4949. â âFalscher Solidarisierungs-Reflex mit PĂ€dophilenâ. Volker Beck, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der GrĂŒnen im Bundestag, spricht im Interview ĂŒber den Einfluss der PĂ€dophilen auf seine Partei. Bei: fr-online.de. 16. Mai 2013.
cite-note-5050. â Interview (Memento vom 17. August 2013 im Internet Archive) auf abgeordnetenwatch.de
cite-note-5151. â GrĂŒnen-Politiker. Beistand fĂŒr Volker Beck im PĂ€dophilie-Streit. In: Die Welt. 26. Mai 2013, abgerufen am 25. August 2013.
cite-note-5252. â Ann-Katrin MĂŒller: GrĂŒne: Volker Beck tĂ€uschte Ăffentlichkeit ĂŒber PĂ€dophilie-Text. In: spiegel.de. 20. September 2013.
cite-note-5353. â Manuskript âReformistischer Aufbruch und AbschiedâŠâ von Volker Beck (Memento vom 11. Juni 2015 im Internet Archive) PDF-Dokument. Abgerufen am 20. September 2013.
cite-note-5454. â Beck hatte seinem Buchbeitrag folgenden Titel gegeben: âReformistischer Aufbruch und Abschied von einer âradikalenâ Forderung â PlĂ€doyer fĂŒr eine realistische Neuorientierung der Sexual- (Strafrechts-) Politik im Hinblick auf eine Entkriminalisierung der PĂ€dosexualitĂ€tâ. Der Herausgeber machte daraus: âDas Strafrecht Ă€ndern? PlĂ€doyer fĂŒr eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitikâ. Eine ZwischenĂŒberschrift Becks lautete: âMöglichkeiten und Strategien einer neuen Sexual- (Strafrechts-) Politik â auch fĂŒr den Bereich der PĂ€dosexualitĂ€tâ, daraus wurde: âWie kann man das Sexualstrafrecht verĂ€ndern?â Der Satz im Buch (S. 263): âEin Ve[r]trauen darauf, durch noch so starken öffentlichen Druck eine Mehrheit fĂŒr eine Streichung des Sexualstrafrechtes im Parlament zu erhalten scheint reichlich naivâ wird im Originalmanuskript (S. 10) noch fortgesetzt mit: âund die Revolution, na jaâŠâ.
cite-note-5555. â Der Bundesgerichtshof â Presse : Terminhinweise â Verhandlungstermin am 11. Mai 2017, 9.00 Uhr, in Sachen I ZR 228/15 (Bundesgerichtshof zur Presseveröffentlichung von BuchbeitrĂ€gen eines Bundestagsabgeordneten). In: www.bundesgerichtshof.de. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
cite-note-5656. â Zur urheberrechtlichen ZulĂ€ssigkeit der Veröffentlichung von BuchbeitrĂ€gen eines Bundestagsabgeordneten durch ein Internet-Nachrichtenportal. Der Bundesgerichtshof, abgerufen am 30. April 2020 (Pressemitteilung).
cite-note-5757. â Volker Beck unterliegt âSpiegel Onlineâ. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 30. April 2020, abgerufen am 30. April 2020.
cite-note-5858. â Kriminalisierungsspolitik von DrogenkonsumentInnen ist gescheitert. (Memento vom 3. Januar 2013 im Internet Archive) volkerbeck.de
cite-note-5959. â TAZ-Archiv
cite-note-6060. â FAZ.net vom 25. Dezember 2013: Halbnackt auf dem Altar
cite-note-6161. â spiegel.de vom 26. Dezember 2013: Weihnachtsmesse mit Kardinal Meisner: GrĂŒne verurteilen Femen-Aktion im Kölner Dom
cite-note-6262. â Rheinische Post online 30. November 2006: Union empört â GrĂŒnen-Politiker will Strafen fĂŒr GotteslĂ€sterung abschaffen.
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cite-note-6464. â Pro und Kontra Entwicklungshilfe an Religionsfreiheit koppeln? idea 14. Mai 2015, abgerufen am 2. Juni 2015
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cite-note-7474. â § 1a BVG
cite-note-7676. â GrĂŒnen-Politiker Beck verhaftet. In: Focus Online. 27. Mai 2007.
cite-note-7777. â Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses fĂŒr Menschenrechte und humanitĂ€re Hilfe (17. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Volker Beck (Köln), Irmingard Schewe-Gerigk, Marieluise Beck (Bremen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen. Bei: bundestag.de. 29. Mai 2008 (pdf, Drucksache 16/936; 80 kB).
cite-note-7878. â Aufregung um EU-Verordnung KaDeWe nimmt israelische Weine wieder ins Sortiment auf
cite-note-7979. â Christoph Schult: Israels Falsche Freunde
cite-note-8080. â Vgl. Sozialbank in der Kritik, In: JĂŒdische Allgemeine, 8. April 2019; Ă€hnlich auch Benjamin Weinthal: German MP becomes first to urge banks to shut accounts of BDS group , The Jerusalem Post, 21. April 2019
cite-note-8181. â Volker Beck: Ohne Wenn und Aber. www.taz.de, 21. April 2019
cite-note-8282. â âUngeheuerlichâ www.domradio.de, 6. Januar 2021
cite-note-8383. â Frankfurt/Main: Stimme erheben gegen Antisemitismus. In: JĂŒdische Allgemeine. 1. September 2014.
cite-note-8484. â SolidaritĂ€t: An Israels Seite. In: JĂŒdische Allgemeine. 28. Juli 2014.
cite-note-8585. â Proteste gegen Gaza-Offensive Israels Botschafter auf Gegendemonstration. In: FAZ. 25. Juli 2014.
cite-note-8686. â GrĂŒnen-Politiker Volker Beck: âAlle gesellschaftlichen Gruppen mĂŒssen Flagge gegen Antisemitismus zeigenâ. In: Tagesspiegel. 24. Juli 2014.
cite-note-8787. â Gaza-Streifen: âMĂŒssen die Lieferung von HilfsgĂŒtern stĂ€rker mit der Befreiung von Geiseln verbindenâ - Video - WELT. Abgerufen am 12. Mai 2025.
cite-note-8888. â LĂ€nder stoppen Gelder: UN-Mitarbeiter an Hamas-Terror beteiligt? 28. Januar 2024, abgerufen am 28. Januar 2024.
cite-note-9090. â deutschlandfunk.de: Geplantes Treffen von Steinmeier und Netanjahu in der Kritik. 13. Mai 2025, abgerufen am 13. Mai 2025.
cite-note-9191. â Volker Beck: Der Internationale Strafgerichtshof und die Kampagne gegen Israel. 21. November 2024, abgerufen am 14. Mai 2025.
cite-note-9292. â Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R: DIG kritisiert Forderung von SPD-Politikern nach Waffenstopp an Israel. 26. Mai 2025, abgerufen am 27. Mai 2025.
cite-note-9393. â shartmann: DIG gegen Waffenexportstopp! In: Deutsch-Israelische Gesellschaft e. V. 26. Mai 2025, abgerufen am 27. Mai 2025.
cite-note-9494. â shartmann: DIG gegen Waffenexportstopp! In: Deutsch-Israelische Gesellschaft e. V. 26. Mai 2025, abgerufen am 27. Mai 2025.
cite-note-9696. â Janina LĂŒckoff: Volker Beck tritt zurĂŒck: GrĂŒnen-Politiker mit verdĂ€chtigem Stoff erwischt. In: Bayerischer Rundfunk. 2. MĂ€rz 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 5. MĂ€rz 2016; abgerufen am 3. MĂ€rz 2016.
cite-note-9797. â Jan Feddersen: Held der Rainbowfamily. In: die tageszeitung. 3. Mai 2005.
cite-note-vita-9898. â Vita Volker Beck auf der Website des Zentralrates der Juden in Deutschland, abgerufen am 3. MĂ€rz 2016.
cite-note-9999. â Ein Abend fĂŒr Israel. (Memento vom 29. Dezember 2015 im Internet Archive) JĂŒdische Allgemeine, 30. April 2015, abgerufen am 19. Juli 2015.
cite-note-100100. â Leo-Baeck-Preis 2015 fĂŒr Bundestagsabgeordneten Volker Beck auf der Website des Zentralrates der Juden in Deutschland, abgerufen am 3. MĂ€rz 2016.